Workshops

 

 

 WORKSHOP für PÄDAGOGINNEN

KRISENINTERVENTION bei Kindern und Jugendlichen

Der Workshop richtet sich an: PädagogInnen der VS, NMS, AHS und berufsbildenden Schulen

TeilnehmerInnen:      min. 6 Personen bis max. 18 Personen

Ausmaß:                         10 UE

  • Über den Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die nach einem traumatischen Ereignis im nahen Umfeld wieder in den Schulalltag zurückkehren.
  • Über den Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern.
  • Über den Umgang mit hinterbliebenen KlassenkameradInnen, wenn der Tod plötzlich jemanden aus ihrer Mitte reißt.

Thematik, die mit Hilfe von Fallbeispielen erarbeitet wird:

  • Wie reagieren Kinder/Jugendliche auf Notfälle
  • Umgang mit Kindern/Jugendlichen nach Notfällen
  • Grundregeln im Umgang mit traumatisierten Kindern/Jugendlichen
  • Wie verstehen Kinder/Jugendliche den Tod
  • Reaktionen von Kindern/Jugendlichen auf den Tod naher Bezugspersonen
  • Wie spricht man mit Kindern /Jugendlichen über den Tod
  • Was unterscheidet die Trauer der Kinder/Jugendlichen von der Trauer Erwachsener
  • Trauerverarbeitung mit Kindern/Jugendlichen
  • Trauer und Verarbeitungsrituale Kinder/Jugendliche

Ziel:

PädagogInnen erlernen den Umgang mit traumatisierten Schülern und erlangen den Mut, Tod und Trauer in der Klasse anzusprechen. Die Schule kann ein Ort sein, in dem sich SchülerInnen auch in ihrer Trauer und Verzweiflung aufgehoben fühlen dürfen.

 

WORKSHOP für KINDERGARTENPÄDAGOGINNEN

KRISENINTERVENTION bei Kindern im Kindergartenalter

Der Workshop richtet sich an KindergartenpädagogInnen

TeilnehmerInnen:       min. 6 Personen bis max. 18 Personen

Ausmaß:                          10 UE

  • Über den Umgang mit Kindern, die nach einem traumatischen Ereignis im nahen Umfeld wieder in den Kindergarten zurückkehren
  • Über den Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern
  • Über den Umgang mit hinterbliebenen Kindern in der Gruppe, wenn der Tod plötzlich jemanden aus ihrer Mitte reißt.

Thematik, die mit Hilfe von Fallbeispielen erarbeitet wird:

  • Wie reagieren Kinder auf Notfälle
  • Umgang mit Kindern nach Notfällen
  • Grundregeln im Umgang mit traumatisierten Kindern
  • Wie verstehen Kinder den Tod
  • Reaktionen von Kindern auf den Tod naher Bezugspersonen
  • Wie spricht man mit Kindern über den Tod
  • Was unterscheidet die Trauer der Kinder von der Trauer Erwachsener
  • Trauerverarbeitung mit Kindern
  • Trauer – und Verarbeitungsrituale für Kinder

Ziel:

KindergartenpädagogInnen erlangen den Mut auch mit Kleinkindern auf kindgerechte Art und Weise über den Tod zu sprechen und auf spielerische Weise mit ihnen gemeinsam Trauerarbeit zu leisten. Der Kindergarten kann den Raum bieten, wo sich Kinder auch in ihrer Trauer aufgehoben fühlen.

 

WORKSHOP KRISENINTERVENTION

Über den Umgang mit Mitmenschen, die durch einen tragischen Schicksalsschlag traumatisiert sind

Der Workshop richtet sich an Erwachsene

TeilnehmerInnen:      min. 6 Personen bis max. 18 Personen

Ausmaß:                         6 UE

Thematik, die mit Hilfe von Fallbeispielen erarbeitet wird:

  • Wie reagieren Kinder/Jugendliche/Erwachsene auf Notfälle
  • Über den Umgang mit Trauer und Hilflosigkeit
  • Über den Umgang mit Überwältigung und Verzweiflung
  • Über den Umgang mit Schuldgefühlen
  • Über den Umgang mit Wut und Aggressionen

Ziel:

 Nachdem wir ALLE zu jeder Zeit und überall mit der Thematik konfrontiert werden können, entfaltet der WORKSHOP Möglichkeiten, sich einen gemäßen Umgang mit traumatisierten Menschen jeden Alters anzueignen.

 

WORKSHOP über den Umgang mit Hinterbliebenen nach einem SUIZID

Der Workshop richtet sich an Erwachsene

TeilnehmerInnen:       min 6 Personen bis max. 18 Personen

 Ausmaß:                          5 UE

Thematik, die mit Hilfe von Fallbeispielen erarbeitet wird:

  • Wie soll man sich verhalten, wenn man als erster Vorort ist
  • Welche Interventionen sind hilfreich
  • Welche Antworten sind auf welche Fragen angebracht
  • Wie nützt man die Zeit, bis professionelle Hilfe eintrifft
  • Was kann man überhaupt tun

Ziel:

Die TeilnehmerInnen sollen Sicherheit und Mut im Umgang mit traumatisierten Mitmenschen erlangen und sich des Gefühls der eigenen Hilflosigkeit entledigen.

 

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